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Sparkassenpräsident Fahrenschon hält Deutsche Bank für zu groß

Archivmeldung vom 02.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.

Foto: Jürgen Matern
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, ist der Ansicht, dass es Banken gebe, die kleiner werden müssten und führte als Beispiel die Deutsche Bank an. "Die Deutsche Bank ist sicher wichtig, aber für die deutsche Volkswirtschaft zu groß", sagte er in einem Interview mit dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

"Wir müssen uns überlegen", so Fahrenschon, "ob wir alle davon abhängig sein wollen, dass dort niemals gravierende Fehler gemacht werden." Banken hätten zwar durch den Abbau von Risikopositionen und ein höheres Eigenkapital an Stabilität gewonnen. Aber einige Banken seien seiner Meinung nach so groß, dass Fehler von ihnen das Finanzsystem ins Wanken bringen könnten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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