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DAX erholt sich im Feiertagshandel bis auf Monatshoch

Archivmeldung vom 27.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Manuel Koch an der Frankfurter Börse im Dezember 2016 (DAX), Symbolbild
Manuel Koch an der Frankfurter Börse im Dezember 2016 (DAX), Symbolbild

Foto: Sachsens
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Am Donnerstag hat der DAX im traditionell umsatzschwachen Feiertagshandel deutlich zugelegt und ist dabei schließlich sogar auf den höchsten Stand seit etwa einem Monat geklettert.

Auch angetrieben von Kursgewinnen in Übersee wurde der Leitindex zum Xetra-Handelsschluss mit 14.231,29 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,59 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die zuletzt von Investoren geschundenen Lieferdienste Zalando, Delivery Hero und Hellofresh versammelten sich dabei mit Zugewinnen zwischen fünf und zehn Prozent bis kurz vor Handelsende an der Spitze der Kursliste. Zu den wenigen Titeln, die gegen den Trend nachließen, gehörten zu diesem Zeitpunkt die Energieversorger Eon und RWE.

Die Energiepreise selbst zeigten sich hingegen uneinheitlich. Gas zur Lieferung im Juni kostete rund 85 Euro pro Megawattstunde, drei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert aber noch immer einen Verbraucherpreis von mindestens rund 14 bis 16 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg unterdessen in etwa gleicher Größenordnung: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 117,30 US-Dollar, das waren 2,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0727 US-Dollar (+0,4 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9322 Euro zu haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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