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Ohoven: Eine Katastrophe - Europas Mittelstand droht leer auszugehen

Archivmeldung vom 23.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Armut (Symbolbild)
Armut (Symbolbild)

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Zur heutigen Sitzung des Europaparlaments erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: "Der europäische Mittelstand droht beim EU-Hilfspaket leer auszugehen. So wurde das 'Solvency Instrument' von 26 Milliarden Euro komplett gestrichen. Dieses Instrument sollte helfen, Klein- und Mittelbetrieben günstige Kredite zu gewähren, um ihr Überleben in der Krise zu sichern."

Ohoven weiter: "Zudem ist auch das ReactEU Programm, aus dessen Mitteln die Mitgliedsstaaten Soforthilfen für KMU zur Verfügung stellen können, gegenüber dem Kommissionsentwurf spürbar gekürzt worden.

Beides zusammengenommen ist eine Katastrophe für den Mittelstand. Das Europaparlament muss hier seiner Verantwortung gegenüber den Millionen Mittelständlern in Europa gerecht werden und das EU-Hilfsprogramm entsprechend nachbessern."

Quelle: BVMW (ots)


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