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Bericht: Deutsche-Bank will bei Sal.Oppenheim hunderte Stellen abbauen

Archivmeldung vom 20.11.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.11.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Denkmalgeschütztes Gebäude von Sal. Oppenheim, Unter Sachsenhausen 4, Köln. Ecke Tunisstraße: Architekt: Fritz August Breuhaus de Groot. Baujahr: 1952/53
Denkmalgeschütztes Gebäude von Sal. Oppenheim, Unter Sachsenhausen 4, Köln. Ecke Tunisstraße: Architekt: Fritz August Breuhaus de Groot. Baujahr: 1952/53

Foto: © Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Deutsche Bank will laut eines Zeitungsberichtes bei ihrer Tochter Sal.Oppenheim knapp 500 Mitarbeiter abbauen - und zwar schon im kommenden Jahr. Das bestätigten mehrere mit der Situation vertraute Personen der "Süddeutschen Zeitung".

Die Betriebsräte von Deutscher Bank und Sal. Oppenheim sind entsetzt: "In dieser kurzen zeitlichen Frist ist ein sozialverträglicher Abbau unmöglich. Es wird zu betriebsbedingten Kündigungen kommen", warnt ein Arbeitnehmervertreter. Der Mitarbeiterstamm der in Köln ansässigen Privatbank soll von derzeit rund 780 auf knapp 280 Mitarbeiter heruntergefahren werden. Bereits zum Ende des ersten Quartals 2014 soll der Abbau vollzogen sein. Der nächste Schritt wird nun die Verhandlung eines Interessensausgleichs zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sein.

Die einst stolze Privatbank Sal.Oppenheim gehört seit 2010 zum Deutsche Bank Konzern. Das Geschäft mit vermögenden Kunden, das Sal.Oppenheim betreibt, ist derzeit schwierig: Aufgrund der Eurokrise halten sich die Kunden zurück - daher verzeichnet die Vermögensverwaltung niedrige Erträge. Sal. Oppenheim bestätigte den Bericht der "Süddeutschen Zeitung", eine Sprecherin wollte sich aber zu konkreten Mitarbeiterzahlen nicht äußern. Es seien Arbeitsplätze in signifikanten Umfang betroffen, so die Sprecherin zur SZ.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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