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DAX im Rückwärtsgang - Deutsche Bank verliert über 4 Prozent

Archivmeldung vom 21.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Frankfurter Börse: Innenansicht mit Blick auf die DAX-Kurstafel
Frankfurter Börse: Innenansicht mit Blick auf die DAX-Kurstafel

Foto: Dontworry
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.579,33 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,62 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Aktien der Deutschen Bank setzten sich am Freitagnachmittag kurz vor Handelsende mit einem Abschlag von über vier Prozent an das Ende der Kursliste. Auch Daimler und Infineon waren zu diesem Zeitpunkt über drei Prozent im Minus. Einerseits gab es am Freitag unerwartet positive europäische Konjunkturdaten: So legte das Barometer für die Stimmung der europäischen Einkaufsmanager überraschend zu. Auch der Index des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland entwickelte sich besser als erwartet. Gleichzeitig machte aber die weitere Ausbreitung des Coronavirus in Asien vielen Anlegern Sorge. Gegen den Trend richtig gut lief es dagegen für die Energieversorger Eon und RWE, die kurz vor Handelsende rund 0,8 Prozent im Plus waren, direkt hinter Allianz-Aktien, die zu diesem Zeitpunkt mit einem Plus von rund einem Prozent am besten liefen.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0861 US-Dollar (+0,68 Prozent).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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