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Zinssatz für Staatsanleihen fällt auf historischen Tiefstand

Archivmeldung vom 16.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

32,8 Milliarden Euro Zinsen hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im vergangenen Jahr zahlen müssen - so wenig wie seit 1993 nicht mehr. Das geht aus dem vorläufigen Haushaltsabschluss für 2011 hervor, der dem "Spiegel" vorliegt.

Grund ist der historisch niedrige Zinssatz für Staatsanleihen. Anfang der neunziger Jahre lag die Verschuldung des Bundes noch bei unter 500 Milliarden Euro, inzwischen sind es rund 1,3 Billionen Euro. Weil Staatsanleihen der Bundesrepublik als besonders sicher gelten, ist die Nachfrage bei Investoren trotz niedriger Zinsen groß. In der vergangenen Woche gaben sich Anleger sogar mit einer negativen Rendite zufrieden: Sie zahlten eine Prämie dafür, dass sie das Geld beim Bund anlegen können.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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