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E-Book-Markt verzeichnet leichtes Umsatzplus

Archivmeldung vom 05.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Julien Christ / pixelio.de
Bild: Julien Christ / pixelio.de

Der Umsatz mit E-Books auf dem Publikumsmarkt in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht um 0,6 Prozent gestiegen. Die Zahl der E-Book-Käufer stieg unterdessen um 1,9 Prozent auf 3,6 Millionen, teilte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Donnerstag mit.

Durchschnittlich gaben die Käufer demnach 6,32 Euro für ein E-Book aus. Damit stieg der bezahlte Preis pro E-Book erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2010 (+2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Der Umsatzanteil der E-Books am gesamten Publikumsbuchmarkt liegt unverändert bei 5,0 Prozent. Die Käufer erwarben im vergangenen Jahr allerdings weniger E-Books und gaben pro Kopf auch weniger dafür aus, so der Börsenverein weiter. Mit 8,9 E-Books legten sie im Schnitt etwas weniger Titel in den Warenkorb als 2018 (9,2 Stück). Insgesamt wurden auf dem Publikumsbuchmarkt 32,4 Millionen E-Books verkauft, 1,5 Prozent weniger als 2018. Die Ausgaben insgesamt pro Käufer sanken um 1,2 Prozent auf 56,32 Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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