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Arbeitgeber besorgt wegen Abwärtstrend bei Pisa-Ergebnissen

Archivmeldung vom 03.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Chef: nicht grübeln, sondern handeln. Bild: pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger
Chef: nicht grübeln, sondern handeln. Bild: pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger

Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeber (BDA) hat die Ergebnisse des neuen Pisa-Tests scharf kritisiert. "Die Ergebnisse des neuen Pisa-Tests sind für Deutschland mehr als unbefriedigend. Mit diesem Abwärtstrend können wir keinesfalls zufrieden sein", sagte ein Sprecher der BDA dem "Handelsblatt". "Das deutsche Bildungssystem muss mehr anstreben als Mittelmaß, unser Ehrgeiz muss es sein, zur Spitze zu gehören."

Die Kultusminister müssten "dringend ihre Hausaufgaben machen. Wir können es uns keinen Tag länger leisten, einen so großen Teil junger Menschen auf der Strecke zu lassen". Beunruhigend sei vor allem der Abwärtstrend in den Naturwissenschaften, "denn gerade hier brauchen wir dringend Fachkräftenachwuchs". Die Arbeitgeber fordern vor allem eine "klischeefreie Berufsorientierung in den Schulen, denn ein Prozent der Mädchen sehen für sich berufliche Möglichkeiten im IT-Bereich". Besorgniserregend sei auch, dass sich die starke Abhängigkeit der Ergebnisse von der sozialen Herkunft verhärtet habe. "Hier müssen wir deutlich weiterkommen. Der gestiegene Anteil von Schülern mit schlechten Startchancen in der Leistungsspitze zeigt, dass mehr möglich ist", so die Arbeitgeber.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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