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Rheinische Post: Magna einig mit General Motors

Archivmeldung vom 29.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Opel-Übernahme durch den österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna steht unmittelbar bevor. Magna hat nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe)eine Einigung mit den Vertretern von General Motors über den Kauf von Opel erzielt.

Eine entsprechende Absichtserklärung, ein so genannter "letter of intent", sei unterschrieben, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Untenerhmenskreise. Unterzeichner sind nach Angaben der Rheinischen Post der Magna-Konzern, die russischen Partner des Autozulieferers und der US-Konzerns General Motors. Der Vorvertrag umfasst auch die von General Motors im Spitzentreffen am Donnerstag verlangten Soforthilfen von 300 Millionen Euro. Die Bundesregierung müsse nach diesem Konzept aber keine zusätzlichen Mittel bereitstellen, schreibt die Zeitung. Es bleibe damit bei den bislang in Rede stehenden Kreditbürgschaften in Höhe von 4,5 Milliarden Euro. Eine Treuhandvertrag für die Zwischenfinanzierung für Opel solle bis Dienstag zwischen Bundesregierung und US-Regierung ausgearbeitet werden.

Quelle: Rheinische Post

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