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Integration in Berlin: 25.000-Euro-Kredite für „Flüchtlinge“

Archivmeldung vom 14.10.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.10.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: U. Herbert / pixelio.de
Bild: U. Herbert / pixelio.de

Flüchtlinge in Berlin können nun von der Investitionsbank Berlin (IBB) einen Startkredit für eine Unternehmensgründung bekommen. Laut einer Pressemitteilung der IBB hat das Unternehmen am Donnerstag sein Programm „Microkredite aus dem KMU-Fonds“ eröffnet.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "Demnach sollen die Mikrodarlehen maximal 25.000 Euro betragen. Flüchtlinge können auch mit befristetem Aufenthaltstitel und Niederlassungserlaubnis dieses Angebot nutzen. In der Regel soll die Darlehenslaufzeit im Einklang mit der Dauer der Aufenthaltserlaubnis stehen.

Laut IBB kommen Geflüchtete oft aus Ländern, in denen Selbständigkeit eine höhere Bedeutung hat als in den westlichen Ländern. Sie bringen oft ein Talent zur Selbständigkeit mit, hieß es in der IBB-Mitteilung.

„Mit der Öffnung unseres Mikrokredit-Angebots für Geflüchtete wollen wir einen Beitrag zu einer erfolgreichen Integration und wirtschaftlichen und finanziellen Selbständigkeit der Geflüchteten leisten“, erklärte der IBB-Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Allerkamp das neue Förderangebot."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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