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Eon prüft Verschmelzung mit Innogy

Archivmeldung vom 31.07.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.07.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Der Energiekonzern Eon prüft eine Verschmelzung mit der RWE-Tochter Innogy. Demnach könnten die Anteilseigner von Eon und Innogy Anteile an einem neu zu gründenden Unternehmen erhalten, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung mit Verweis auf die Angebotsunterlage von Eon. "Die Angemessenheit der Beteiligung an der neuen Gesellschaft kann in einem gerichtlichen Spruchverfahren überprüft werden", heißt es in der Eon-Unterlage, aus der die WAZ zitiert.

Eine mögliche Verschmelzung von Eon und Innogy wird demnach ausdrücklich als Option genannt, sollte Eon nach Vollzug des Übernahmeangebots und Erwerb der veräußerten Innogy-Aktien nicht über 90 Prozent des Innogy-Grundkapitals halten. Eon hat zwar in den vergangenen Wochen weitere Aktien von Innogy eingesammelt, bislang aber die wichtige Marke von 90 Prozent noch nicht erreicht.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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