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US-Börsen legen zu - Weniger Interesse an "Krisenwährung" Gold

Archivmeldung vom 02.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dow Jones Industrial Average (Dow Jones)
Dow Jones Industrial Average (Dow Jones)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die US-Börsen haben am Montag nach dem G20-Gipfel in Japan zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 26.717,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,44 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.960 Punkten im Plus gewesen (+0,79 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 7.765 Punkten (+1,27 Prozent).

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,1287 US-Dollar (-0,70 Prozent).

Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 1.384,39 US-Dollar gezahlt (-1,78 Prozent). Das entspricht einem Preis von 39,43 Euro pro Gramm.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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