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Kommission sieht "erhöhten Finanzbedarf" bei ARD und ZDF

Archivmeldung vom 06.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
RD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice. Quelle: Screenshot ARD
RD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice. Quelle: Screenshot ARD

Nach Einschätzung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) haben ARD und ZDF in den nächsten vier Jahren einen "erhöhten Finanzbedarf" von 2,02 Milliarden Euro. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf den aktuellen KEF-Bericht.

Danach forderten beide Sender insgesamt eine Summe 38,51 Milliarden Euro, das sind zehn Prozent mehr als in der Periode zuvor. Gleichzeitig empfiehlt die KEF einen niedrigeren Rundfunkbeitrag: Wegen der zusätzlichen Milliarden-Einnahmen durch die vor drei Jahren eingeführte "Haushaltsabgabe" sollte die TV-Gebühr ab 2017 um 29 Cent auf 17,21 Euro im Monat gesenkt werden. Die Entscheidung darüber treffen die Ministerpräsidenten der einzelnen Bundesländer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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