Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Wirtschaft Verdi-Chef Bsirske: Alles deutet auf wirtschaftlichen Einbruch hin

Verdi-Chef Bsirske: Alles deutet auf wirtschaftlichen Einbruch hin

Archivmeldung vom 11.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Frank Bsirske, 2010
Frank Bsirske, 2010

Foto: Tobias M. Eckrich
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für den Verdi-Vorsitzenden Frank Bsirske deutet alles auf einen wirtschaftlichen Einbruch in Deutschland hin. "Bislang schien es ja so, als sei die Krise die Krise der anderen, der Portugiesen, der Griechen, der Spanier, der Italiener", sagte Bsirske am Donnerstag im "Deutschlandfunk".

Dabei sei es völlig klar, dass an einer Volkswirtschaft wie der deutschen, "die 40 Prozent ihres Außenhandels in der Eurozone abwickelt und 60 Prozent in der Europäischen Union", die Entwicklung der anderen Volkswirtschaften "nicht spurlos vorbei" gehe. "Da kann die Krise der anderen schnell zur eigenen Krise werden und wir sind auf dem besten Wege dahin", warnte der Verdi-Vorsitzende. Blicke man auf die Branchen, die "in aller Regel als Frühindikatoren für einen Abschwung gelten", dann sei "völlig klar, dass die Entwicklung in den anderen europäischen Ländern jetzt durchzuschlagen beginnt auf die Bundesrepublik", so Bsirske mit Blick auf die Logistik- und Automobil-Branche. Die Eurozone gleite immer mehr ab "in einen Teufelskreis von Rezession und Sparprogrammen", betonte der Verdi-Chef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Inelia Benz: Die Lemurianische Verbindung
Inelia Benz: Die Lemurianische Verbindung
Inelia Benz: "Macht über Andere ist so...VON GESTERN"
Inelia Benz: "Macht über Andere ist so...VON GESTERN"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte macho in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige