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Zahl der älteren Langzeitarbeitslosen um fünf Prozent gestiegen

Archivmeldung vom 03.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die Zahl der älteren Langzeitarbeitslosen ist im vergangenen Jahr um fünf Prozent gestiegen, wie aus Daten der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegen. Absolut kletterte die Zahl der 55-Jährigen und älteren, die mehr als zwölf Monate ohne Job sind, auf 573 000 und machte damit mehr als die Hälfte aller Langzeitarbeitslosen aus. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen lag der BA-Statistik zufolge im Jahr 2013 insgesamt bei 1,05 Millionen Menschen und damit um zwei Prozent höher als im Jahr davor.

Frauen sind häufiger von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen als Männer und kommen nur schwerer aus dieser Lebenslage wieder heraus, wie die Daten der Bundesagentur zeigen. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen, die sogar zwei Jahre oder länger ohne Job bleiben, macht bei Männer gut 17 Prozent aus, bei Frauen 20 Prozent. Als eine Ursache der relativ hohen Betroffenheit von Frauen gelten familiäre Situationen. Insbesondere für Alleinerziehende ist es häufig schwierig, einem auskömmlichen Job nachzugehen. Mit nur zehn Prozent ist der Anteil der Jugendlichen an den Langzeitarbeitslosen eher klein.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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