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Norwegens Außenminister Störe über Erdöl- und Erdgasförderung: "Da das Eis schmilzt, ergeben sich neue Perspektiven"

Archivmeldung vom 27.01.2006

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.01.2006 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der norwegische Außenminister Jonas Gahr Störe (45) rechnet damit, dass Norwegen noch lange Erdöl und Erdgas fördern wird. "Wir finden immer wieder neue Förderstätten und sind nun dabei, Förderfelder in der Barentsee zu erschließen", sagte er dem Tagesspiegel in einem Interview.

Außerdem sei es durch die verbesserten Fördertechnologien möglich, die Lagerstätten besser auszubeuten. "Früher haben wir 20 bis 40 Prozent des Öls aus den Lagerstätten herausgeholt, heute sind es 50 bis 60 Prozent. Und so lange der Ölpreis hoch ist, lohnen sich Investitionen etwa in der Barentsee, die bisher als unwirtschaftlich galten." Doch auch im hohen Norden soll noch nicht Schluss sein. Störe berichtete von Plänen nach Spitzbergen und sogar bis zum Nordpol weiterzusuchen. "Da das Eis schmilzt, ergeben sich dort neue Perspektiven, allerdings noch nicht heute oder morgen", sagte er.

Quelle: Pressemitteilung Der Tagesspiegel

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