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Studie: Internet-Startups profitieren von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund

Archivmeldung vom 01.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: RainerSturm / pixelio.de
Bild: RainerSturm / pixelio.de

Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft machen Internet-Startups kreativer und innovativer, bürokratische Hürden schrecken allerdings bei der Rekrutierung ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Deutschlandstiftung Integration, die vom Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini und der SRH Hochschule Berlin durchgeführt wurde.

Bei fast der Hälfte der deutschen Internet-Startups haben mindestens 20 Prozent der Mitarbeiter einen Migrationshintergrund. Allerdings schreckt nahezu ein Drittel der befragten Start-ups vor dem bürokratischen Aufwand zurück, der die Beschäftigung von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund bedeutet. An der Befragung nahmen über 110 Managementvertreter von deutschen Start-ups teil.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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