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Grünen-Fraktionschef: Rücktritt Winterkorns "absolut richtig"

Archivmeldung vom 24.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Logo von Volkswagen
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Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat den Rücktritt von VW-Chef Martin Winterkorn als "absolut richtigen Schritt" bezeichnet. Der Rücktritt dürfe jetzt aber nicht bedeuten, dass Volkswagen bei der Aufklärung der Vorfälle nachlasse, sagte Hofreiter der "Rheinischen Post".

"VW muss die Aufklärung vorantreiben. Winterkorns Nachfolger darf durch die Affäre nicht belastet sein." Der Grünen-Politiker mahnte bei Automobilherstellern einen "grundlegenden Mentalitätswechsel" an.

Die Verbraucher hätten ein Recht darauf, dass die Schadstoffemissionen von Neuwagen "auch in der Realität, nicht nur im Labor" vorgegebene Grenzwerte nicht überschreiten.

Porsche-Chef Müller wird neuer VW-Chef

Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Wolfsburg: Porsche-Chef Müller wird neuer VW-Chef. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

SPD-Wirtschaftsminister erwartet weitere Personal-Konsequenzen bei VW

Der niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) erwartet, dass es im Zuge des VW-Abgasskandals nach dem Rücktritt von Konzernchef Martin Winterkorn zu weiteren personellen Konsequenzen kommen wird.

"Das muss weiter aufgeklärt werden. Wir sind ganz am Anfang. In den nächsten Tagen, davon gehe ich aus, wird es auch weitere personelle Konsequenzen geben", sagte Lies, der auch Mitglied im VW-Aufsichtsrat ist, im rbb-Inforadio am Donnerstag.

"Es muss ja Verantwortliche geben, die zugelassen haben, dass die Manipulation von Abgaswerten möglich ist. Und die, die herausgefunden werden, haben auch die Konsequenzen zu tragen. Die haben dem Unternehmen Schaden zugefügt. Deswegen gibt es zusätzlich die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft."

Die Aussage von Winterkorn, er habe von den Vorgängen nichts gewusst, könne er nur zur Kenntnis nehmen, so Lies. Zunächst gelte es bei aller berechtigten Kritik die Leistungen zu würdigen, die Winterkorn für den VW-Konzern vollbracht habe.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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