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Ifo-Chef Fuest: Bei Brexit bis zu drei Prozent Wachstumsverlust in Deutschland

Archivmeldung vom 13.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo vom ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.
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Lizenz: Public domain
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Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, rechnet in Deutschland mit einem Wachstumsverlust von bis zu drei Prozent im Falle eines britischen EU-Austritts. "Untersuchungen des Ifo-Instituts zeigen, dass Deutschland langfristig einen Verlust in Höhe von bis zu drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erleiden könnte", sagte Fuest der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"In Großbritannien könnten die Verluste deutlich höher sein", fügte der Chef des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung hinzu. "Kurzfristig wird es zu einem Rückgang des Pfundkurses kommen, auch der Euro dürfte gegenüber dem Dollar verlieren, die Aktien werden vermutlich weltweit fallen", sagte Fuest.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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