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Kunststiftung NRW will Verkauf von Portigon-Kunstsammlung verhindern

Archivmeldung vom 15.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Portigon AG
Portigon AG

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident der Kunststiftung NRW, Fritz Behrens, sprach sich gestern vor dem Kulturausschuss des Landtages NRW gegen den angekündigten Verkauf der Portigon-Kunstsammlung aus. "Es wäre ein großer Verlust, wenn NRW diese Kunstwerke abgeben müsste", sagte der ehemalige NRW-Innenminister nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Um den Verkauf zu verhindern, bot er die Hilfe der Kunststiftung NRW an: "Wenn jemand unsere finanzielle Unterstützung anfragen würde, um den Erhalt der Sammlung für Nordrhein-Westfalen zu sichern, würden wir das sehr wohlwollend prüfen", so Behrens. Der Jahresetat der Kunststiftung beträgt rund neun Millionen Euro. Der Wert der rund 400 Werke umfassenden Kunstsammlung, die Portigon von ihrer Vorgängerin WestLB übernommen hat und verkaufen will, wird auf 100 bis 150 Millionen Euro geschätzt.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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