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Zeitung: BDI rechnet mit Export-Plus von drei Prozent im nächsten Jahr

Archivmeldung vom 15.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Der Bund der Deutschen Industrie (BDI) rechnet trotz zunehmender Sorgen um die Konjunktur damit, dass die Ausfuhren im kommenden Jahr um mindestens drei Prozent wachsen werden. Im laufenden Jahr 2012 dürften die deutschen Exporte um rund vier Prozent gestiegen sein, heißt es laut der "Welt am Sonntag" im noch unveröffentlichten Außenwirtschaftsreport des Verbands.

Das kommende Jahr markiert allerdings trotz der positiven Entwicklung eine Zäsur: 2013 werden die deutschen Exporte langsamer wachsen als der globale Handel insgesamt, bisher war es umgekehrt: Der Welthandel wird nach der Einschätzung des BDI um 4,5 Prozent zulegen, nachdem er in diesem Jahr um 3,2 Prozent gewachsen sein dürfte.

Auch 2011 waren die deutschen Exporte stärker gestiegen als der Welthandel. In diesem Jahr haben vor allem drei Sektoren das Exportwachstum getrieben: In den ersten drei Quartalen stieg die Nachfrage nach Chemieprodukten um 5,3 Prozent, nach Maschinen um 4,2 Prozent und nach Autos um vier Prozent.

Der BDI erwartet, dass 2013 ebenfalls der Maschinenbau, die Elektroindustrie und die Chemie das Exportwachstum tragen werden. Die Kunden außerhalb Europas sind für hiesige Unternehmen wichtiger denn je: In diesem Jahr dürften 43 Prozent der deutschen Exporte in Länder außerhalb der Europäischen Union gegangen sein, noch im Jahr 2009 waren es nur 38 Prozent gewesen. Die Absätze in den USA stiegen um 20,6 Prozent und damit besonders stark, große Zuwächse verzeichneten auch die Geschäfte mit Russland (+14,3 Prozent) und Brasilien (+8,1 Prozent).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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