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Lufthansa und Verdi setzen auf schnelle Einigung im Tarifstreit

Archivmeldung vom 01.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Geschäftsleute, Poltiker, Reden & Verhandeln (Symbolbild)
Geschäftsleute, Poltiker, Reden & Verhandeln (Symbolbild)

Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die Gewerkschaft Verdi und Lufthansa setzen auf eine schnelle Einigung im Tarifstreit. "Da die eigentlichen Verhandlungen bislang konstruktiv geführt wurden, setzen wir weiter auf eine schnelle Einigung", sagte Lufthansa-Personalvorstand Michael Niggemann der "Bild am Sonntag" vor den Verhandlungen am Mittwoch und Donnerstag.

"Wir sind dazu jedenfalls bereit und in der Sache auch nicht zu weit auseinander." Eine Verdi-Sprecherin sagte der "Bild am Sonntag" dazu: "In der nächsten Woche wird es keine Streiks geben. Es wird weiterverhandelt und wir hoffen, dass die Arbeitgeber ein gutes und abschlussfähiges Angebot vorlegen, so dass der Konflikt am Verhandlungstisch gelöst werden kann." Verdi stellte jedoch zugleich klar: Sollten die Arbeitgeber kein kompromissfähiges Angebot mitbringen, "würde die Tarifkommission die dann vorliegende Situation neu bewerten".

Den Streik letzte Woche bezeichnete Lufthansa-Vorstand Niggemann als unnötig und überzogen: "Mehr als 24 Stunden Ausstand mit 1.000 gestrichenen Flügen und über 130.000 betroffenen Passagieren in der Hauptreisezeit kann man kaum noch als Warnstreik bezeichnen." Laut "Bild am Sonntag" entstand der Airline durch den einen Streiktag ein Schaden von mindestens 26 Millionen Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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