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Medien: Commerzbank schließt rund 200 Filialen

Archivmeldung vom 21.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zentrale: Commerzbank. Bild: Commerzbank, Julia Schwager
Zentrale: Commerzbank. Bild: Commerzbank, Julia Schwager

Die Commerzbank streicht Stellen, schließt Filialen und trennt sich von der polnischen Tochter mBank. Im Konzern sollen zusätzlich rund 4300 Vollzeitstellen wegfallen, teilte am Freitag die Agentur Reuters unter Verweis auf die Commerzbank mit.

In der deutschen Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" heißt es weiter: "Die Zahl der Filialen soll um 200 auf 800 verringert werden. Um Geld für den Konzernumbau freizuschaufeln, will die Bank zudem ihre polnische Tochter mBank verkaufen.

Die Tochter Comdirect, an der die Commerzbank derzeit 82 Prozent hält, will das Geldhaus dagegen komplett übernehmen.

Die mBank ist an der Warschauer Börse gelistet und wird dort derzeit mit rund 3,1 Milliarden Euro bewertet. Die Commerzbank hält 69,3 Prozent an dem Institut. Durch einen Verkauf der Anteile könnte sie rechnerischeinnehmen. Zuvor hatte das "Handelsblatt" über einen möglichen Verkauf der mBank berichtet.

Die Pläne muss der Aufsichtsrat noch absegnen, der in der kommenden Woche zu seiner Strategiesitzung zusammenkommt."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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