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US-Börsen lassen nach - Omikron hemmt Anleger

Archivmeldung vom 04.12.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dow Jones (New York)
Dow Jones (New York)

Bild: watchstockprices.com

Die US-Börsen haben am Freitag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.580,08 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.540 Punkten 0,8 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.085 Punkten 1,9 Prozent schwächer. Die Anleger konnten sich der US-Arbeitsmarktdaten nicht wirklich erfreuen und fürchten wieder die Folgen der Omikron-Variante.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1311 US-Dollar (+0,1 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8841 Euro zu haben.

Der Goldpreis stieg unterdessen, am Abend wurden für eine Feinunze 1.783 US-Dollar gezahlt (+0,8 Prozent).

Der Ölpreis ließ nach: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 69,81 US-Dollar, das waren 0,66 US-Dollar oder 0,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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