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Deutsche Exporte brechen im November zweistellig ein

Archivmeldung vom 08.01.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Oliver Randak

Die Wirtschaftskrise hat die Exportindustrie erfasst: Die deutschen Ausfuhren sind im November im Vergleich zum Vorjahr so stark zurückgegangen wie seit Oktober 1993 nicht mehr.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat brachen die deutschen Exporte im November 2008 um 11,8 Prozent ein. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Die deutschen Einfuhren lagen im November gleichzeitig 0,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor.

Insgesamt wurden Waren im Wert von 77,1 Milliarden Euro ausgeführt und Erzeugnisse im Wert von 67,4 Milliarden Euro eingeführt. Die Außenhandelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 9,7 Milliarden Euro ab. Im Vorjahresmonat hatte der Überschuss noch 19,4 Milliarden Euro betragen.

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