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DIW-Präsident will milliardenschwere Investitionen in Infrastruktur

Archivmeldung vom 13.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Bild: Marcel Fratzscher
Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Bild: Marcel Fratzscher

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat Staat und Unternehmen zu einer Investitionsoffensive in Infrastruktur und Schulen aufgefordert. "Aktuell investieren Staat und Unternehmen pro Jahr 100 Milliarden Euro zu wenig. Bei unserer Verkehrsinfrastruktur fehlen jedes Jahr zehn Milliarden Euro, deshalb verfallen Brücken und Straßen", sagte der DIW-Chef der "Bild".

Fratzscher betonte, auch die Investitionen in Schulen und Universitäten müssten deutlich erhöht werden. "Wir stecken knapp ein Prozent der Wirtschaftsleistung, also 25 Milliarden Euro, weniger als unsere Nachbarn in Bildung. Dafür brauchen wir wie in Berlin Sonderprogramme gegen marode Schultoiletten. Ein Armutszeugnis", betonte der DIW-Präsident. Die fehlenden Investitionen seien die "größte Gefahr für Deutschlands Wohlstand".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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