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Streiks an vier deutschen Amazon-Standorten

Archivmeldung vom 22.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Foto: Medien-gbr<br />
Foto: Medien-gbr<br />

Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Gewerkschaft Verdi hat erneut zu Streiks bei Amazon aufgerufen: Am Montag legten Beschäftigte erstmals an vier Standorten gleichzeitig die Arbeit nieder. Der Ausstand in Leipzig, im hessischen Bad Hersfeld, in Graben bei Augsburg und in Rheinberg in Nordrhein-Westfalen soll Verdi zufolge auch am Dienstag fortgesetzt werden.

Die Gewerkschaft verlangt für die Beschäftigten eine Tarifbezahlung wie im Einzel- und Versandhandel. Das lehnt Amazon ab. Der Onlinehändler richtet sich nach dem niedrigeren Lohnniveau der Logistikbranche. "Wir werden nicht hinnehmen, dass das Unternehmen willkürlich die Löhne diktiert", sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. Verdi drohte mit Arbeitsniederlegungen im Weihnachtsgeschäft, sollte keine Einigung erzielt werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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