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Zeitung: Steuern steigen kräftig

Archivmeldung vom 20.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann/dezignus.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/dezignus.com / pixelio.de

Der Bund hat im ersten Halbjahr 1,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum ausgeben. Dies berichtet das "Handelsblatt" unter Verweis auf das Bundesfinanzministerium. Grund seien geringe Ausgaben für Zinsen und den Arbeitsmarkt gewesen Zugleich stiegen die Steuereinnahmen weiter kräftig an.

Allein im Juni hätten die Finanzminister von Bund und Ländern 7,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat eingenommen. Mit 57,2 Milliarden Euro seien die Einnahmen rund vier Milliarden Euro höher als im Juni 2011 gewesen. Im gesamten ersten Halbjahr beträgt der Zuwachs damit 4,4 Prozent; die Mehreinnahmen summieren sich auf fast 11,5 Milliarden Euro.

Nach dem starken Auftakt gilt es nun als nahezu sicher, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Gesamtjahr deutlich weniger neue Schulden machen wird als geplant. "Statt der eingeplanten 32 Milliarden Euro wird der Bund dieses Jahr mit 25 Milliarden Euro Nettokreditaufnahme auskommen", sagte Finanzexperte Alfred Boss vom Kieler Institut für Weltwirtschaft. Darin seien die zwei Raten an den Euro-Rettungsschirm ESM in Höhe von 8,7 Milliarden Euro bereits enthalten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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