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Tanker-Streit mit USA: Deutsche Industrie verurteilt Protektionismus

Archivmeldung vom 09.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Nach dem Rückzug des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS von der milliardenschweren Ausschreibung der US-Luftwaffe hat die deutsche Industrie zum Abbau weltweiter Handelsschranken aufgerufen: "Der BDI verurteilt jede Form von protektionistischen Tendenzen weltweit.

Der Freihandel gehört zu den wichtigsten wirtschaftlichen Erfolgsstrategien für deutsche Unternehmen", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel. Exporte machten über 40 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts aus. Insgesamt hängen in Deutschland neun Millionen, also knapp ein Viertel der Arbeitsplätze, vom Außenhandel ab, sagte Schnappauf weiter.

Der Verband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) hegt derweil die Hoffnung, dass Europäer im weltweiten Rüstungsgeschäft weiter mitspielen: "Die Situation der jüngsten Ausschreibung in den USA ist nicht allgemeingültig, die Bedingungen sind deshalb nicht verallgemeinerbar", sagte Dietmar Schrick, Hauptgeschäftsführer des BDLI, dem Tagesspiegel. Einige große Ausschreibungen, speziell in Indien, seien derzeit noch offen.

Quelle: Der Tagesspiegel

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