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DAX legt zu - Sartorius und Airbus hinten

Archivmeldung vom 27.01.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.01.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse (Symbolbild)
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse (Symbolbild)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Frankfurter Wertpapierbörse (Geschichte, Parketthandel, Xetra) - Der Zeit voraus! | Börse Frankfurt" / Eigenes Werk

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.150 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Vor der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank in der kommenden Woche gab es an der Börse in Frankfurt nur wenig Bewegung. Während die Währungsbehörde für die Sitzung bereits eine Erhöhung um 50 Basispunkte angedeutet hatte, herrscht derzeit noch Unklarheit über den mittelfristigen Zinskurs. An der Spitze der Kursliste in Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Papiere von Fresenius, nachdem diese am Vortag ihr Dasein als Schlusslicht gefristet hatten. Derweil sind die Aktien von Vortages-Spitze Sartorius an das Listenende zurückgefallen. Auch die Papiere von Airbus stehen nach einer Herabstufung durch Analysten mit minus drei Prozent hinten.

Unterdessen wurde Gas wieder teurer: Eine Megawattstunde (MWh) zur Lieferung im Februar kostete 55 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank dagegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 86,80 US-Dollar, das waren 67 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0855 US-Dollar (-0,33 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9213 Euro zu haben.

Quelle: dts Nachrichtenagenturv

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