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Umfrage: Wirtschaftserwartungen der Deutschen gesunken

Archivmeldung vom 26.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de
Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Die Wirtschaftserwartungen der Deutschen haben sich im März verschlechtert. Das geht aus dem sogenannten "Trendbarometer" hervor, welches vom Meinungsforschungsinstitut Forsa für RTL und n-tv ermittelt wird. 19 Prozent der Deutschen erwarten demnach, dass die Wirtschaftslage sich verbessert (Januar 2018: 26 Prozent). 34 Prozent befürchten eine Verschlechterung (Januar: 27 Prozent), 43 Prozent gehen davon aus, dass alles unverändert bleibt (Januar: 43 Prozent).

Weniger pessimistisch sind die Anhänger der Union (25 Prozent), der SPD (26 Prozent) und der Grünen (25 Prozent). Die negativsten Erwartungen haben Nichtwähler (41 Prozent) und AfD-Anhänger (65 Prozent). "Der Anteil der Pessimisten ist im März stark angestiegen", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. "Die Deutschen sind zunehmend besorgt, dass die Wirtschaftspolitik des US-Präsidenten Donald Trump zu einem Handelskrieg führen könnte." Die Daten für die Umfrage wurden vom 19. bis 23. März 2018 unter 2.502 Befragten erhoben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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