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Industrie steigert im Jahr 2017 Investitionen um 2,6 % gegenüber 2016

Archivmeldung vom 16.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt

Bild: Eigenes Werk /OTT

Im Jahr 2017 haben die deutschen Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten 63,7 Milliarden Euro in Sachanlagen (zum Beispiel Maschinen, Grundstücke mit Bauten, Werkzeuge) investiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 1,6 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2016 (+2,6 %).

Auf die vier größten Branchen - Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Maschinenbau, Herstellung von chemischen Erzeugnissen sowie Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln - entfiel mit einem Investitionsvolumen von 33,2 Milliarden Euro mehr als die Hälfte der gesamten Investitionen der deutschen Industrie im Jahr 2017.

Erhöht hat sich das Investitionsvolumen im Jahr 2017 gegenüber 2016 insbesondere bei den Unternehmen, die in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,3 % auf 3,1 Milliarden Euro) tätig sind. Einen deutlichen Anstieg gab es auch in den Wirtschaftszweigen Herstellung von chemischen Erzeugnissen (+14,5 % auf 5,7 Milliarden Euro) und Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (+11,3 % auf 3,1 Milliarden Euro).

Die Investitionen in Sachanlagen gingen 2017 gegenüber 2016 dagegen in den Wirtschaftszweigen Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen (-20,1 % auf 1,9 Milliarden Euro) und Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (-4,2 % auf 4,5 Milliarden Euro) zurück.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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