Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Wirtschaft Deutsche Post beharrt auf Portoerhöhung um zehn Prozent

Deutsche Post beharrt auf Portoerhöhung um zehn Prozent

Archivmeldung vom 01.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Norbert Staudt / pixelio.de
Bild: Norbert Staudt / pixelio.de

Im Streit um die Anhebung des Briefportos zum 1. April erwartet die Deutsche Post ein Ergebnis in gut vier Wochen: Der Post-Vorstandschef Frank Appel fordert die Bundesnetzagentur erneut auf, die beantragte Anhebung um zehn Prozent abzusegnen.

Die von der Netzagentur bisher gewährte durchschnittliche Portoerhöhung um 4,8 Prozent für drei Jahre sei "in Anbetracht der seit Jahren strukturell bedingt sinkenden Briefmengen und kontinuierlich steigender Löhne zu niedrig", sagte Appel dem Nachrichtenmagazin Focus.

Daher werde das Unternehmen "unsere Sicht der Dinge nochmal schriftlich darlegen". Die zusätzliche Belastung für die Postkunden sei gering. "Ein Haushalt gibt im Monat durchschnittlich etwa 2,34 Euro aus für Briefsendungen. Vor zehn Jahren waren es noch 4,24 Euro. Wenn Sie jetzt das Porto um zehn Prozent erhöhen, würde dies gerade einmal zu Mehrkosten von 23 Cent pro Haushalt pro Monat führen", sagte Appel dem Focus. Der Post-Vorstandschef erwartet , dass die endgültige Entscheidung über die Portoerhöhung "voraussichtlich Anfang März" fällt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Dr. Larry Palevsky am 19. Februar 2020 vor dem Ausschuss für öffentliche Gesundheit in Connecticut
Dr. Larry Palevsky: Aluminium Nanopartikel in Impfstoffen
Inelia Benz - Was uns 2021 erwartet!
Inelia Benz - Was uns 2021 erwartet!
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte oktan in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige