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Goldpreis legt im Wochenvergleich zu

Archivmeldung vom 26.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Der Goldpreis hat im Wochenvergleich um 2,7 Prozent auf 1.351,90 US-Dollar pro Feinunze am Freitagabend deutscher Zeit zugelegt. Damit ist Gold so teuer wie seit einem Monat nicht mehr. Die Aussichten wurden in der zurückliegenden Woche allerdings mal wieder sehr unterschiedlich bewertet.

Der Fondsmanager und Mineninvestor Markus Bachmann von Craton Capital sagte der "Wirtschaftswoche", die Beziehung zwischen den Anleihekäufen der Fed und Gold werde generell überschätzt. Zwischen 2001 und 2007 habe sich der Goldpreis vervierfacht, ganz ohne Anleihekäufe der Fed. Im Vergleich zum S&P 500 koste Gold 15 Prozent weniger als im langjährigen Durchschnitt seit 1971. Die jüngste Konsolidierung könne durchaus noch andauern, aber das Schlimmste sei vorbei. Die Analysten von Goldman Sachs rechnen hingegen angesichts einer von ihnen gesehenen Erholung der US-Konjunktur auch längerfristig mit einem sinkenden Goldpreis. Dafür spreche auch die erwartete Rückführung von Anleihekäufen durch die US-Notenbank Fed, schrieben die Analysten in einer am Donnerstag verbreiteten Studie.

Dow legt zu

An der New Yorker Börse hat der Dow-Jones-Index am Freitag zugelegt. Zum Handelsschluss wurde der Index mit 15.570,28 Punkten, ein Plus von 0,39 Prozent. Mit Abstand am kräftigsten zulegen konnten die Papiere von Microsoft, die über sechs Prozent zulegten. Auch American Express und Intel waren zum Wochenausklang Zugpferde. Zu den wenigen Verlierern gehörten Aktien von Procter & Gamble, Intl Business Machines und Home Depot.

DAX schließt knapp unter 9.000 Punkten

Nachdem der DAX am Freitag kurz nach 13 Uhr erstmals in seiner Geschichte die psychologisch wichtige Marke von 9.000 Punkten überschritten hatte, hat der Index zum Ende des elektronischen Xetra-Handels knapp darunter geschlossen. Zum Handelsende wurde der DAX mit 8.985,74 Punkten berechnet, das waren 0,06 Prozent mehr als beim Donnerstagsschluss.

Den bislang höchsten Zählerstand aller Zeiten markierte der DAX um genau 13:30 Uhr bei 9.010,65 Punkten. Nach oben gezogen wurde der Index unter anderem von guten Vorgaben aus den USA, auch der Dow war beim Handelsstart in New York im Plus. Am stärksten zulegen konnten bei den großen Werten in Frankfurt BASF, Lanxess und SAP, die Schlusslichter waren unter anderem Deutsche Telekom, Thyssenkrupp und Lufthansa.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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