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Kraftstoffpreise sinken um einen Cent Rohöl rund fünf US-Dollar billiger ADAC: Vor allem Diesel noch viel zu teuer

Archivmeldung vom 07.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Kraftstoffpreise im Wochenvergleich
Kraftstoffpreise im Wochenvergleich

Bildrechte: ADAC Fotograf: ADAC

Tanken ist gegenüber der Vorwoche erneut preiswerter geworden, der Preisrückgang hat sich jedoch deutlich abgeschwächt - das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,729 Euro und damit um einen Cent weniger als vor Wochenfrist. Ebenfalls um einen Cent billiger ist Diesel: Im Schnitt müssen die Autofahrer für einen Liter derzeit 1,833 Euro bezahlen.

Die aktuelle Entwicklung der Kraftstoffpreise wird flankiert von einer spürbaren Entspannung am Rohölmarkt. So kostete ein Barrel Rohöl der Sorte Brent vor einer Woche rund 85 US-Dollar, kletterte zwischenzeitlich auf 87 Dollar, um bis heute auf knapp unter 80 Dollar abzusacken. Unterstützung beim Preisrückgang an den Zapfsäulen kommt auch vom im Vergleich zum US-Dollar etwas stärkeren Euro.

Laut ADAC müssen die Spritpreise weiter sinken. Insbesondere Diesel ist weiterhin extrem teuer: Obwohl für einen Liter Diesel eine um über 20 Cent niedrigere Steuerlast anfällt, liegt der aktuelle Dieselpreis um rund zehn Cent über dem von Super E10.

Um den Wettbewerb weiter zu stärken und dadurch einen weiteren Preisrückgang zu fördern, sollten die Autofahrer preisbewusst tanken. Dazu zählt, sich vor dem Tanken über die aktuellen Kraftstoffpreise in der Nähe zu erkundigen und dann die günstigste Tankstelle anzusteuern. Als Faustformel gilt: Wer abends zwischen 20 und 22 Uhr tankt, kann im Schnitt rund zwölf Cent je Liter im Vergleich zu den Morgenstunden sparen.

Quelle: ADAC (ots)

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