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Dieselpreis steigt kräftig - Preis für Benzin kaum verändert

Archivmeldung vom 17.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Kraftstoffpreise im Wochenvergleich Bild: ADAC Fotograf: © ADAC
Kraftstoffpreise im Wochenvergleich Bild: ADAC Fotograf: © ADAC

Dieselfahrer müssen beim Bezahlen ihrer Tankrechnung wieder tiefer in die Tasche greifen als vor einer Woche. Wie der ADAC mitteilt, kostet derzeit ein Liter Diesel im bundesweiten Mittel 1,925 Euro und damit um 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Das zeigt die wöchentliche ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland.

Nahezu unverändert im Vergleich zur Vorwoche ist hingegen der Benzinpreis. Für einen Liter Super E10 müssen die Autofahrer derzeit im Schnitt 1,708 Euro bezahlen, das ist ein Plus von 0,1 Cent.

Der Preis für Rohöl der Sorte Brent ist gleichzeitig auf rund 92 Dollar gesunken, er liegt seit Monatsbeginn unter der Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Laut ADAC ist der Benzinpreis gemessen am Rohölpreis und am Euro/Dollar-Wechselkurs nach wie vor sehr deutlich überhöht, es besteht erhebliches Potenzial für Preissenkungen.

Angesichts des nahenden Endes des Tankrabatts zum 31. August sollten Autofahrer bereits heute die Kraftstoffpreise im Blick behalten und grundsätzlich dann tanken, wenn sich hierfür eine günstige Gelegenheit bietet. Laut ADAC ist es nicht zwangsläufig, dass die Spritpreise pünktlich zum 1. September wieder sprunghaft steigen, weil die Tankstellen ein Interesse daran haben, im August noch niedrigversteuerten Kraftstoff in ihre Tanks zu füllen. Damit können sie sich auch über den 1. September hinaus auf dem Markt mit niedrigen Spritpreisen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen oder ihre Margen erhöhen.

Nach Empfehlung des ADAC sollten die Autofahrer sich vor der Fahrt zur Tankstelle über die aktuellen Preise im näheren Umkreis informieren. Wer abends tankt, kann nach aktuellen ADAC Auswertungen im Schnitt zwölf Cent gegenüber den Morgenstunden sparen.

Quelle: ADAC (ots)

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