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Gewerkschaft will wegen Extremkälte Lohnzuschläge fordern

Archivmeldung vom 04.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Peter Kamp  / pixelio.de
Bild: Peter Kamp / pixelio.de

Millionen Beschäftigte müssen derzeit bei Tagestemperaturen von zum Teil unter 10 Grad und Nachttemperaturen von bis zu unter 20 Grad im Freien arbeiten, jetzt fordert die erste Gewerkschaft Frostzuschläge. Das berichtet die "Bild-Zeitung" in ihrer Samstagausgabe. Dem Bericht zufolge will die Fachgewerkschaft VDStra., zuständig für Straßen- und Verkehrsbeschäftigte, das Thema sogar tariflich verankern.

Der Vorsitzende Siegfried Damm sagte dem Blatt: "Wir wollen tariflich durchsetzen, dass es ab 10 Grad Minus angemessene Kältezuschläge von bis zu 100 Euro pro Monat gibt." Denkbar wären beispielsweise "temperaturabhängige Tagespauschalen". Am Bau gibt es zwischen Mitte Dezember und Ende Februar bereits "Mehraufwands-Wintergeld" in Höhe von einem Euro netto pro Stunde, heißt es demnach bei der IG Bau. Ingo Schäfer, Chef Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft sagte "bild.de": "Wir wären schon froh über warme Winterkleidung."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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