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Umweltorganisation Robin Wood beklagt Beteiligung von Konzernen in Bürgerbewegungen

Archivmeldung vom 24.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Robin Wood Logo
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Viele Bürgerinitiativen werden laut Robin Wood organisatorisch oder finanziell von Konzernen unterstützt. Die Sprecherin der Umweltinitiative, Ute Bertrand, sagte der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe), im Fall der Brandenburger Bürgerinitiative "Pro Lausitzer Braunkohle" etwa sei der Energiekonzern Vattenfall ein direkter Partner.

"Im Rheinland gibt es eine ähnlich argumentierende und auftretende Initiative, die von RWE unterstützt wird." Es sei jedoch oft schwierig, genau zu recherchieren, wer hinter solchen Initiativen stecke. Robin Wood ist Mitorganisator der Konferenz "Wenn Konzerne den Protest managen", die am Sonnabend (26.9.) an der Humboldt-Universität Berlin stattfindet. Der Initiative geht es darum, die Einflussnahme von Firmen auf zivilgesellschaftlichen Protest sichtbar zu machen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen. "Wo Bürgerinitiative draufsteht, muss auch Bürgerinitiative drin sein", so Bertrand.

Quelle: neues deutschland (ots)

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