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Ikea-Gründer pflegt Familien-Kontakt nach Thüringen

Archivmeldung vom 20.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
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Ikea-Gründer Ingvar Kamprad pflegt seine ostdeutschen Wurzeln. Der 86-Jährige schreibe regelmäßig Briefe an seinen entfernten Cousin Klaus-Jürgen Kamprad in Altenburg, sagte dieser der "Zeit". "Ingvar ist das wichtig, die Verbindung zur Familie, die familiären Wurzeln."

Zudem habe Kamprad die Heimat seiner Ahnen im Jahr 2007 heimlich besucht. "Er war einfach neugierig auf den Wohnort seiner Vorfahren", sagte Kamprads Sprecher Per Heggenes. Der Vater von Ingvar Kamprad ist im Altenburger Land südlich von Leipzig geboren, später siedelte die Familie ins schwedische Småland aus.

Der Unternehmer machte 2007 auch Vorschläge zur Belebung der ostdeutschen Provinz. "Hier müsste man eine Hochschule bauen", habe der Besucher zu seinem Cousin bei einem Spaziergang durch Altenburg gesagt. Wenn, dann könne nur Bildung junges Leben in die Gegend bringen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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