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Hapag-Lloyd sieht leichte Entspannung an chinesischen Häfen

Archivmeldung vom 22.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Containerschiff im Hafen von Oakland, Kalifornien
Containerschiff im Hafen von Oakland, Kalifornien

Lizenz: GeorgHH
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem harten Lockdown in China sieht Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen eine Entspannung an den chinesischen Häfen. "Wir sehen jetzt auch die ersten Zeichen, dass wieder mehr Ladung in den Häfen von Schanghai und Ningbo abgefertigt wird", sagte er den Sendern RTL und ntv.

Von daher erwarte er, dass in vier bis sechs Wochen die Situation sich weitestgehend normalisiere. Allerdings erwartet Habben Jansen eine Abschwächung der Weltwirtschaft. Auch der Ukraine-Krieg sei ein Grund dafür. Dennoch seien unterbrochene Lieferketten und der Krieg kein Grund, von der Idee der Globalisierung abzukehren. Das würde vieles sehr viel teurer machen. "Das kann die Weltwirtschaft auch nicht verkraften", so der Hapag-Lloyd-Chef weiter.

Dennoch könnte die geopolitische Lage dazu führen, dass teilweise andere Länder als Importländer bevorzugt würden. Vor allem die steigenden Ölpreise machen der Container-Reederei zu schaffen. "Der Ölpreis ist ein großer Bestandteil der Kosten für uns", so Habben Jansen. Schließlich erreichten die Preise für den Treibstoff der Schiffe Rekordhöhen. Lag der Preis vor zwei Jahren noch bei 200 Dollar pro Tonne, liege er nun bei 800 bis 900 Dollar. Und eine kurzfristige und mittelfristige Alternative gebe es bislang noch nicht, sagte der Hapag-Lloyd-Chef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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