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Bericht: BMW fordert Zulieferer zu Kostensenkungen auf

Archivmeldung vom 14.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
(Symbolbild)
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Automobilhersteller BMW hat laut eines Zeitungsberichts die 30 führenden Autozulieferer der Welt angeschrieben und sie zu Kostensenkungen aufgefordert. Als Antwort auf die makroökonomischen Rahmenbedingungen und die Herausforderungen für die gesamte Autoindustrie habe man ein "360-Grad-Programm" für die Lieferanten aufgelegt, heißt es in dem Brief, über den die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" berichtet.

Das Schreiben liste eine ganze Reihe von Verbesserungsmaßnahmen auf, zu denen sich die Zulieferer bereit erklären sollen. Letztlich gehe es darum, dass die Zulieferer ihre Einsparanstrengungen verdoppeln sollen. Unterschrieben sei der Brief vom neuen BMW-Einkaufsvorstand Andreas Wendt, berichtet die Zeitung weiter. Bei BMW laufe derzeit ein Effizienzprogramm mit dem Namen "Performance Next", das durch die Hebung von Kostenpotenzialen die Finanzierung von Zukunftsthemen unterstützen soll.

Es gehe um einige Milliarden Euro, die BMW in den kommenden Jahren einsparen will. Die Einsparungen sollen durch das Streichen von einigen Modellen wie den aktuellen Dreier GT, der in der kommenden Generation keinen Nachfolger erhalten soll, über den Abbau von Komplexität und das Verschlanken von Strukturen - und Einsparungen im Lieferatennetzwerk erreicht werden, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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