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Hapag-Großaktionär wünscht sich Fusion mit Reederei aus Fernost

Archivmeldung vom 18.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hapag-Lloyd AG: Firmensitz am Ballindamm in Hamburg
Hapag-Lloyd AG: Firmensitz am Ballindamm in Hamburg

Foto: An-d
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nachdem die beiden Reedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd Fusionspläne bekannt gegeben haben, hat Hapag-Großaktionär und Unternehmer Klaus-Michael Kühne einen Zusammenschluss mit einer fernöstlichen Reederei ins Gespräch gebracht. "Mein persönlicher Wunschtraum wäre ein Bündnis aus drei Partnern: Zu Hapag-Lloyd und Hamburg Süd müsste noch eine Reederei aus Fernost hinzukommen", sagte Kühne im Gespräch mit der "Welt".

Ein solches Bündnis hätte in dem harten Verdrängungswettbewerb der Schifffahrt deutlich größere Chancen auf gute Geschäfte. Voraussetzung wäre für Kühne, der mit rund 28 Prozent an Hapag-Lloyd beteiligt ist, allerdings auch in dem Fall, dass das Unternehmen in Deutschland seinen Sitz behielte.

Vor fünf Jahren gab es schon einmal den Versuch, Neptune Orient Lines aus Singapur mit Hapag-Lloyd zusammenzuschließen. Doch die Pläne scheiterten an der Frage der Mehrheitsverhältnisse. Möglicherweise werden sie nun wieder aktuell. Den aktuell diskutierten Zusammenschluss von Hapag-Lloyd und Hamburg Süd sieht er derweil auch schon als große Chance. "Ich wünsche es mir. Die Großreederei würde so evident zu den Gewinnern in der globalen Schifffahrt gehören, wie es klarer gar nicht sein könnte", sagte Kühne der Zeitung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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