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Deutsche Bank streicht 1.900 Stellen

Archivmeldung vom 31.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Deutsche Bank
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Die Deutsche Bank will im Rahmen eines Sparprogramms 1.900 Arbeitsplätze streichen. Das teilte das Finanzinstitut am Dienstag in Frankfurt am Main mit. Die Stellen würden vor allem außerhalb Deutschlands wegfallen. Allein 1.500 Stellen werden im Bereich Corporate Banking & Securities und den zugehörigen Infrastrukturbereichen gestrichen.

Durch den Personalabbau sollen 350 Millionen Euro eingespart werden. Insgesamt will die Deutsche Bank drei Milliarden Euro einsparen. Das Vorsteuerergebnis im Investmentbanking der Deutschen Bank war im zweiten Quartal 2012 um 63 Prozent auf 357 Millionen Euro eingebrochen. Die Euro-Krise hätte sich besonders negativ auf diese Sparte ausgewirkt, teilte das Finanzinstitut mit.

"Die Europäische Staatsschuldenkrise belastet weiterhin das Investorenvertrauen und die Kundenaktivitäten über alle Geschäftsbereiche hinweg", erklärten die Co-Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, die Entwicklungen. Auch die Gesamteinnahmen der Deutschen Bank sind drastisch eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich der Nettogewinn im zweiten Quartal um rund die Hälfte von 1,2 Milliarden auf 661 Millionen Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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