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Ifo-Institut senkt Konjunkturprognose deutlich

Archivmeldung vom 19.06.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.06.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann/Hans Braxmeier / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Hans Braxmeier / pixelio.de

Das Münchner Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für Deutschland deutlich gesenkt. Für das laufende Jahr erwarten die Forscher nur noch 1,8 Prozent Wachstum, teilte das Institut am Dienstag mit. Im Frühjahr 2018 hatten sie noch mit 2,6 Prozent gerechnet. Für das kommende Jahr sagt das Ifo-Institut ebenfalls nur noch 1,8 Prozent voraus, zuvor waren es 2,1 Prozent.

"Die Wirtschaft hat sich in den ersten Monaten des Jahres deutlich schlechter entwickelt als gedacht", sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Das Ifo-Geschäftsklima sei zurückgegangen. "Die weltwirtschaftlichen Risiken haben deutlich zugenommen." Wollmershäuser sprach von "kräftigen Gewitterwolken", die sich am deutschen "Konjunkturhimmel" zusammenbrauten. "Gleichwohl glauben wir, dass sich der deutsche Aufschwung fortsetzt, wenn auch nicht in demselben Tempo wie 2017", fügte der Ifo-Konjunkturchef hinzu.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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