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Bahn rechnet mit Flutschäden im dreistelligen Millionenbereich

Archivmeldung vom 19.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Luftbild, Hochwasser an der Elbe 2013
Luftbild, Hochwasser an der Elbe 2013

Bild: euroluftbild.de/Grahn / de.wikipedia.org Die Datei wurde unter der Lizenz „Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland“ in Version 3.0 (abgekürzt „CC-by-sa 3.0/de“) veröffentlicht.

Vor der heutigen (Mittwoch) Aufsichtsratssitzung bei der Deutschen Bahn zeichnet sich die Höhe der Kosten durch das Jahrhundert-Hochwasser langsam ab. In der "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) bezifferte Bahnvorstandschef Rüdiger Grube die Schäden auf "mindestens einen hohen dreistelligen Millionenbetrag".

Beim Hochwasser 2002 hatte die Bahn Schäden und Einnahmeausfälle von rund einer Milliarde Euro erlitten. Vom aktuellen Hochwasser seien bislang insgesamt rund 19.000 Zugfahrten betroffen gewesen, schreibt die Zeitung weiter. Danach seien 1.000 Fahrten komplett gestrichen worden und 5.000 Fahrten auf einer Teilstrecke ausgefallen.

Bei dem Rest handele es sich um Verspätungen. Auch in den nächsten Wochen ist noch mit Zugausfällen, Umleitungen und Verspätungen wegen der Flut zu rechen. Es werde noch "vier bis sechs Wochen dauern", bis der Zugverkehr auf allen Strecken wieder reibungslos laufe, sagte Grube der "Bild-Zeitung".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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