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Bahnchef Grube: Tarifeinigung führt an die Grenze der Wirtschaftlichkeit

Archivmeldung vom 27.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Rüdiger Grube beim Elektromobilitätsgipfel 2013 in Berlin
Rüdiger Grube beim Elektromobilitätsgipfel 2013 in Berlin

Foto: RudolfSimon
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bahnchef Rüdiger Grube hat die Tarifeinigung zwischen der Deutschen Bahn und der Bahngewerkschaft EVG begrüßt, "auch wenn man an die Grenze der Wirtschaftlichkeit gegangen ist".

Im Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstagausgabe) betonte Grube: "Es ist ganz wichtig, dass wir im Vorfeld der Schlichtung mit der GDL diese Einigung erzielen konnten." Ein Rückschluss auf das Ergebnis der heute beginnenden Schlichtung sei daraus aber nicht abzuleiten. Die Einigung mit der EVG ordnete Grube so ein: "Es ist wie so oft im Leben: Man muss Kompromisse machen." Die DB und die EVG hatten sich heute auf einen Tarifabschluss geeinigt, der für die Beschäftigten unter anderem mit einer Lohnerhöhung von insgesamt 5,1 Prozent in zwei Stufen verbunden ist.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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