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Umfrage: Gerechtigkeitsgefühl nimmt ab

Archivmeldung vom 13.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Judith Lisser-Meister / pixelio.de
Bild: Judith Lisser-Meister / pixelio.de

Das Gefühl sozialer Gerechtigkeit in Deutschland nimmt ab. Laut einer Allensbach-Umfrage für die Lobbyorganisation "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) finden 64 Prozent, dass die soziale Gerechtigkeit in den vergangenen vier Jahren abgenommen habe. Das berichtet die "Bild-Zeitung".

Hauptgrund dafür sind ungleiche Voraussetzungen und Entwicklungsmöglichkeiten bereits ab dem Kleinkindalter. INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr sagte dem Blatt: "Im Mittelpunkt einer gerechten Gesellschaft steht für die Deutschen die Chancen- und Teilhabegerechtigkeit." Pellengahr weiter: "Für 90 Prozent ist das Ziel, allen Kindern gleiche Bildungschancen zu geben, ausschlaggebend für soziale Gerechtigkeit." Dazu gehört laut Umfrage neben einer besseren frühkindlichen Förderung (56 Prozent), auch eine stärkere Vereinbarkeit von Familie und Beruf (71 Prozent). 70 Prozent fordern, dass Schüler besser auf das Berufsleben vorbereitet werden müssen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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