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Energieversorgern droht Klagewelle

Archivmeldung vom 07.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Martin Berk / pixelio.de
Bild: Martin Berk / pixelio.de

Die deutschen Energieversorger müssen mit einer Lawine von Einsprüchen und Klagen gegen Gas- und Strompreiserhöhungen in den vergangenen Jahren rechnen. Grund sind laut "Spiegel" Urteile, die die Verbraucherzentrale des Landes Nordrhein-Westfalen vor einigen Wochen vor dem Europäischen Gerichtshof und dem Bundesgerichtshof erstritten hat. Danach sind diverse Preisanpassungsklauseln in Gasverträgen unzulässig.

Wie der "Spiegel" unter Berufung auf namhafte Rechtsexperten wie Kurt Markert, Professor für Wirtschaftsrecht in Berlin und ehemaliger Direktor beim Bundeskartellamt, berichtet, kamen diese Klauseln jedoch nicht nur in Gas-, sondern auch in Stromverträgen zur Anwendung. Auch sie sind nach Ansicht der Juristen nicht zulässig. Tausende betroffene Kunden könnten demnach entsprechende Rückforderungsansprüche stellen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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