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Euro-Krise: Deutsche Bank verzeichnet Einbruch im Investmentbanking

Archivmeldung vom 31.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.

Foto: Jürgen Matern
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Vorsteuerergebnis im Investmentbanking der Deutschen Bank ist im zweiten Quartal 2012 um 63 Prozent auf 357 Millionen Euro eingebrochen. Die Euro-Krise hätte sich besonders negativ auf diese Sparte ausgewirkt, teilte das Finanzinstitut am Dienstag in Frankfurt am Main mit.

"Die Europäische Staatsschuldenkrise belastet weiterhin das Investorenvertrauen und die Kundenaktivitäten über alle Geschäftsbereiche hinweg", erklärten die Co-Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, die Entwicklungen. Auch die Gesamteinnahmen der Deutschen Bank sind drastisch eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich der Nettogewinn im zweiten Quartal um rund die Hälfte von 1,2 Milliarden auf 661 Millionen Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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