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Lufthansa-Kabinenmitarbeiter sollen freiwillig in Frührente gehen

Archivmeldung vom 11.09.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.09.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Stewardess/Flugbegleiterinnen (Symbolbild)
Stewardess/Flugbegleiterinnen (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Langjährige Lufthansa-Flugbegleiter sollen ihren Arbeitsplatz freiwillig räumen, um Jobs jüngerer Kollegen zu sichern. Das sieht, ein Angebot der Personalabteilung des Konzerns an rund 2.000 ältere Kabinenkräfte vor, wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

Dieses Angebot läuft bis Ende Oktober. Danach können Mitarbeiter ab dem 55. Lebensjahr vorzeitig in die betriebliche Altersversorgung wechseln. Bis zum frühestmöglichen Eintritt in den regulären Ruhestand erhalten die Aussteiger laut Bericht rund die Hälfte ihrer letzten Bezüge, in Einzelfällen auch mehr. Außerdem zahlt das Unternehmen die durch das vorzeitige Ausscheiden entgangenen Betriebsrentenzuschüsse vollständig aus. Mit dem Programm will der Konzern einen Großteil des durch die Coronakrise verursachten Personalüberhangs in der Kabine abbauen. Insgesamt sollen knapp 3.000 der insgesamt 21.000 Flugbegleiterstellen abgebaut werden. Den jüngeren unter ihnen will die Konzernführung den freiwilligen Ausstieg mit Einmalzahlungen schmackhaft machen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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